Dr. Petra Dahlhausen
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Störherde als Krankheitsursache


Störherde verhindern, dass der Körper seine natürlichen Selbstregulationsmechanismen zur Ausheilung eines Reizes, einer Verletzung oder einer Entzündung einsetzen kann.

Die Folge ist, dass akute Krankheiten chronisch werden. Der Körper ist in seinem Energiezustand geschwächt und damit anfälliger für weitere Krankheiten oder Funktionsstörungen. Therapiemaßnahmen verschiedenster Richungen führen oft zu keiner Besserung der Beschwerden.

Störherde können verursacht werden durch (Auswahl):

Narben nach Verletzungen, Operationen oder Impfungen
Entzündungen aller Art
Zähne (z.B. wurzelbehandelte Zähne, Weisheitszähne ...)
Psychisch/seelische Konflikte

Toxische Belastungen (z.B. Zahnmaterialien, Umweltgifte)
Störung des Darmmilieus (Fehlernährung, Pilze, Parasiten)
Entgleisung des Säure-Basen-Haushaltes (Übersäuerung)

Durch eine spezielle Störherddiagnostik ist es möglich herauszufinden, ob ein Patient Störherde hat und wie belastend diese sind. Es ist des weiteren möglich, die Auswirkungen eines Störherds (z.B. durch Akupunktur) zu beeinflussen, durch Erkennen der Ursache eine Entlastung von äußeren Faktoren einzuleiten und durch Stärkung der "Gesamtenergie" den Körper weniger anfällig zu machen.

Oft geht es den Patienten nach Behandlung auch bei chronischen Krankheiten deutlich besser, die Lebensqualität wird gesteigert, ein Therapieerfolg hält an, andere Therapieverfahren "greifen" wieder (z.B. Homöopathie, Osteopathie).

Eine Störherddiagnostik und eventuelle Behandlung kann Kindern jeden Alters und Erwachsenen auch im Sinne einer Prophylaxe helfen, Gesundheit zu erhalten, denn noch besser als Krankheiten zu heilen ist es, Belastungen und Störfaktoren vor dem Auslösen von Beschwerden oder Symptomen zu beseitigen.


© P. Dahlhausen 2002

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