Dr. Petra Dahlhausen
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Nahrungsmittel als Heilmittel


In der heutigen Zeit ist es nicht einfach, sich gut zu ernähren. Durch Medien aller Art überflutet uns eine Fülle an Informationen über "die richtige Ernährungform", so dass sich mancher schwer tut, die für ihn gesunde Art der Ernährung zu finden.

Unbestritten ist es sicherlich, dass wir nach Möglichkeit Nahrungsmittel zu uns nehmen sollten, die durch die Art der Behandlung nicht schon vielen künstlichen Einflüssen aus gesetzt waren (Spritzmittel, Düngemittel, Aromastoffe, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Süßstoffe usw.). Eine Küche, in der möglichst unbelastete Lebensmittel frisch zubereitet werden, ist immer gesünder als Fertignahrung.

In Obst und Gemüse (auch Kräutern) befinden wichtige Nährstoffe und auch sekundäre Pflanzenstoffe, die unseren Körper vor Belastungen (z.B. den freien Radikalen) schützen können. Sie sind in der Lage den Stoffwechsel an vielen Stellen zu unterstützen, Krankheiten vorzubeugen und die natürlichen "Heilkräfte" unseres Körpers zu unterstützen.

Nach ernährungswissenschaftlichen Studien müssen wir täglich ca. 8-10 Portionen Obst und Gemüse zu uns nehmen, um uns gesund zu erhalten! (Nicht verzweifeln, wenn es in dieser Menge nicht klappt, jede Zufuhr von Obst und Gemüse unterstützt den Körper. Es gibt auch gute andere Möglichkeiten, um fehlende Substanzen zu ergänzen.)

Die Zufuhr von "Süßem" sollte soweit wie möglich reduziert werden (was nicht heißt, dass nicht ab und zu ein Stück Kuchen, mit Genuss verspeist, gesund sein kann...)

Fleisch, Weißmehlprodukte, Milch, Alkohol und Kaffee sollten nur in Maßen zugeführt werden.

Es gibt allerdings auch immer mehr Menschen, die nach den Mahlzeiten "auch mit gesunden Bestandteilen" über Beschwerden wie Durchfall, Völlegefühl, Blähbauch, Hautreaktionen, Herzklopfen und allergische Reaktionen klagen.

In einem solchen Fall ist es sinnvoll auszutesten, welche Nahrungsmittel  verträglich sind und welche nicht. Durch eine gezielte Behandlung kann der Darm und das Immunsystem gestärkt werden mit dem Ziel, dass gesunde Lebensmittel wieder ohne Symptome vertragen werden.

Wichtig ist die Erhaltung oder Wiederherstellung einer ausgewogenen Darmflora (Mikroorganismenbesiedlung), denn sie schafft die Voraussetzungen für die ausreichende Aufnahme der Nährstoffe aus der Nahrung, die für den Körper lebensnotwendig ist.



© P. Dahlhausen 2002









 

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