Dr. Petra Dahlhausen
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Kurze Einführung in die Aurikulomedizin





Die Bezeichung Aurikulomedizin kommt aus dem Lateinischen von dem Wort "auris", übersetzt  "das Ohr".

Die Chinesen veröffentlichten schon 60 v. Chr. Berichte über Nadelung an Ohrpunkten. 1950 wurde die Methode von dem Franzosen Dr. Paul Nogier aufgegriffen und ganz neu bearbeitet. Ein umfassende Weiterentwicklung und Verfeinerung der Methode ist Prof. Dr. Frank Bahr zu verdanken. Er war unter anderem in der Lage, die Reflexlokalisationen aller am Körper vorhandenen Akupunkturpunkte auf dem Ohr aufzufinden, so dass man auch im Rahmen der Ohrakupunktur auf das Wissen der klassischen chinesischen Akupunktur zurückgreifen und es einsetzen kann.

Die Aurikulomedizin beruht auf der Tatsache, dass jeder Teil des Körpers als Reflexzone am Ohr vorhanden ist. Diese ist auffällig, wenn das Körperareal gestört ist. Die Reflexpunkte können mit Hilfe der Drucktastung, der Messung des Hautwiderstandes oder eleganter und schneller mit einer speziellen Methode der Tastung der Pulsantwort des Patienten auf bestimmte Reize, dem RAC, aufgefunden werden.

Über die Ohrakupunktur ist es möglich neben Körperarealen auch energetisch veränderte Akupunkturpunkte, gestörte Energiebahnen, Funktionskreise und Chakren zu diagnostizieren und therapeutisch zu beeinflussen.

Die Therapie der Störungen erfolgt über Ohrpunkte, die mit Nadeln, Laserlicht, Wärme oder Akupressur behandelt werden, wobei das Ausmaß der Wirkung und die Geschwindigkeit des Wirkungseintritts den Unerfahrenden oft verblüfft. Es handelt sich um eine tiefgreifende energetische Behandlung, die den Körper in seinen Selbstregulationskräften unterstützt und auch die Psyche positiv beeinflussen kann.

In der Aurikulomedizin ist es über die Akupunktur hinaus möglich, Belastungen des Patienten zu testen, um individuell geeignete Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, Homöopathika und Zahmaterialien herauszufinden.


© P. Dahlhausen 2002

 

 





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