Dr. Petra Dahlhausen
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Grundlagen der Akupunktur


Die Akupunktur ist eine sehr alte Heilmethode. Es gibt eine große Anzahl von Akupunkturpunkten, die alle auf der Körperoberfläche an genau definierten Stellen auf Energiebahnen, den sogenannten Meridianen, liegen.

In ihnen kreist nach altchinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie mit ihren Anteilen Yin und Yang. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper gleichzeitig, jedoch als Gegenpole, wirksam. Ihr Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit.

Um einen gestörten Energiefluß wieder anzuregen, müssen je nach Krankheitsbild und dem persönlichen Ungleichgewicht, ganz bestimmte Akupunkturpunkte behandelt werden. Sie sind oft besonders druckempfindlich. Die für den Patienten wichtigen Punkte liegen nicht nur da, wo sich am Körper eine Störung befindet, sondern auch weit vom Geschehen entfernt. Der Therapeut muss immer die ganze Energiebahn bzw. den ganzen Funktionskreis behandeln. So können zum Beispiel bei Kopfschmerzen Punkte am Fuß ganz besonders wichtig sein.


Man kann verschiedenartig auf Akupunkturpunkte einzuwirken. Es können feine Nadeln in einer speziellen Technik bis auf den Punkt eingestochen werden (Akupunktur). Die Behandlung mit Wärme (z. B. mit verbrennendem Beifußkraut) wird als Moxibustion bezeichnet. Eine Beeinflussung ist auch durch spezielles Licht (Laserakupunktur), durch Druck mit dem Finger oder mit einem Stift (Akupressur) möglich.

Es können Menschen jeden Alters behandelt werden. Bei Säuglingen und Kindern kann man völlig schmerzfrei mit Laser arbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite: www.akupunktur.de (Information für Patienten)


 

© P. Dahlhausen 2002

 











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